Sie benötigen ein Transkript Ihres Interviews?

Das übernehme ich für Sie!

Durch die digitale Sprachverarbeitung ist es problemlos möglich, Interviews orts- und zeitunabhängig zu transkribieren.

Voraussetzung auf ist dabei lediglich, dass Sie Ihre Interviews digital aufzeichnen. Der Datenaustausch erfolgt unkompliziert und verschlüsselt über den internen Kundenbereich, auf Wunsch aber auch per E-Mail oder Ihr eigenes System. 

Das Abspielen Ihrer Audiodateien erfolgt mit DictaNet Office bzw. ExpressScribe Pro, so dass alle gängigen Audioformate abgespielt werden können.

Diktiergerät / Tastatur

Wieso Sie mit einem externen Schreibbüro zusammenarbeiten sollten

Manchmal ist es einfach zu viel. Die Arbeit häuft sich, Ihre Schreibkraft oder Assistentin ist krank oder im Urlaub oder Sie haben schlicht ein erhöhtes Arbeitsvolumen zu bewältigen. Trotzdem müssen Ihre Interviewtexte fristgerecht und zuverlässig erledigt werden. Genau für diesen Fall bin ich mit meinem Transkriptionsservice für Sie da.

Ich erledige Ihre Transkriptionen mit größter Sorgfalt und Vertraulichkeit. Und Sie? Sie kümmern sich um andere wichtige Aufgaben.

Nur aufzeichnen müssen Sie das Interview immer noch selbst!

Checkliste gefällig?

Möchten Sie wissen, wie das Outsourcing von Schreibarbeiten funktioniert bzw. optimiert werden kann? Dann tragen Sie sich gerne in meinen E-Mail-Verteiler ein und Sie erhalten Ihren Leitfaden für die optimale Zusammenarbeit mit Ihrem Schreibbüro.

Anmeldung zum Newsletter
Marketing von
Checkliste optimales Outsourcing von Schreibarbeiten

Informationen zum Newsletter-Versand:
Nach Ihrer Anmeldung werde ich Sie von Zeit zu Zeit über aktuelle Angebote oder Neuigkeiten aus dem Büro- und Assistenzbereich informieren.
Im Anmeldeprozess erhalten Sie eine Schilderung der Anmeldung sowie den von Ihnen gespeicherten Daten. Sie können sich jederzeit über einen Link in der jeweiligen E-Mail bzw. an die im Impressum angegebenen E-Mail-Adresse wieder abmelden.
Ich verwende einen US-amerikanischen Newsletter-Anbieter. Daher werden Ihre Daten dorthin exportiert. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie daher auch Ihr Einverständnis zu einer Weitergabe Ihrer Daten in die USA. Bitte beachten Sie hierzu meine Datenschutzerklärung.

Sie bleiben flexibel - bei voller Kostenkontrolle!

Ein externer Schreibservice ist nicht mit einer fest angestellten Kraft in Ihrem Büro zu vergleichen, die langfristig fixe Kosten verursacht.

Ich bin immer dann für Sie da, wenn Sie mich benötigen.

Wie funktioniert das?

Sie kontaktieren mich über das Anfrageformular auf meiner Website, wir schließen eine Geheimhaltungsvereinbarung sowie einen Auftragsverarbeitungsvertrag (DSGVO) ab und wenn alle Details geklärt sind, übermitteln Sie mir Ihre Diktate und ich beginne mit der Transkription. Nach der Fertigstellung erhalten Sie Ihre Schreiben auf dem vereinbarten Weg, i.d.R. verschlüsselt und passwortgeschützt per E-Mail, zurück.

Die Kostenabrechnung ist für Sie dabei vollkommen transparent und erfolgt pro angefangener Audiominute. So wissen Sie schon im Voraus ganz genau, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Ihre Vorteile

Welchen Vorteil hat die Abrechnung nach Audiominuten?

Nach wie vor rechnen viele Schreibbüros nach Anschlägen oder Bearbeitungszeit ab. Dies hat aber den Nachteil, dass Sie als Kunde erst nach der Bearbeitung erfahren, wie viel die Transkription am Ende gekostet hat. Denn jedes Leerzeichen, jeder Buchstabe und jeder Absatz werden getrackt und erst danach wird anhand der gesamten Anzahl der geschriebenen Zeichen der endgültige Preis berechnet. Bei der Abrechnung nach Anschlägen kaufen Sie also immer auch ein kleines “Überraschungspaket” mit.

Bei der Abrechnung nach Audiominuten wissen Sie dagegen schon bei der Auftragserteilung genau, welche Kosten auf Sie zukommen!

Vorschau DINA4 1000 Zeichen
1.000 Anschläge auf DIN A4

Bearbeitungszeit und Audioformate

Bearbeitungszeit

Die Transkription von Interviews ist aufwendig und erfordert höchste Konzentration. Daneben hängt die Bearbeitungszeit aber auch von der Anzahl der Gesprächsteilnehmer, Hintergrundgeräuschen und der Qualität des Audios ab.

Bitte übersenden Sie mir deshalb über das Anfrageformular die notwendigen Daten sowie ggf. einen kurzen Ausschnitt der Audiodatei (oder auch das komplette Interview), damit ich Ihnen hier einen Bearbeitungszeitraum nennen kann.

Datei-/Audioformate

Ich arbeite mit DictaNet Office bzw. ExpressScribe Pro. Dadurch können alle gängigen Audioformate bearbeitet werden.

Ausnahme: *.ds2

Dieser Dateityp stellt ein herstellerspezifisches Dateiformat der Firma Olympus dar, der bei Benutzung des Olympus DS-2400 verwendet wird. Der Dateityp muss vor Auftragsversand in ein *.dss-Format umgewandelt/konvertiert werden. Eine Beschreibung hierzu kann im Internet heruntergeladen werden.

Unterstützte Datei-/Audioformate

AAC, ACT, AIFC (komprimiertes AIFF),AIFF, AMR, APE, AU, CAF (Apple Core Audioformat), DCT (Express Dictate, MSRS etc.), DSP TrueSpeech, DSS,DVF (Sony-Rekorder),DVS (Royal-Rekorder),FLAC, OGG, M4A, MP2, MP3, MPC,MSV (Sony-Rekorder), QCP, RA / RM (RealAudio), SHN, SPX, VOC,VOX, WAV (einschließlich ADPCM, aLaw, GSM 6.10, PCM und uLaw Codecs), WMA

Abrechnung

Neben meinem Schreibservice für Kanzleien übernehme ich auch regelmäßig die Transkription von Interviews, u.a. für einen bekannten Verlag aus München.

Die Transkription von Interviews ist zeitaufwendig und erfordert höchste Konzentration.

Was sich einfach anhört, erfordert neben einer optimalen Audioqualität mehr Zeit, als man glauben mag, um eine gute Transkriptionsqualität zu liefern. Wenn Sie diese Zeit nicht selbst investieren wollen, dann übernehme ich für Sie!

Ich transkribiere Ihre Interviews  nach einfachen Transkriptionsregeln. 

Die Bearbeitungszeit bei der Transkription von Interviews hängt stark von der Sprachqualität, eventuellen Hintergrundgeräuschen und der Länge des Interviews ab. Deshalb bitte ich Sie, die Bearbeitungszeit für Interviews gesondert zu erfragen.

Für sämtliche Verträge gelten meine Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Transkription von Interviews

3,20
Bandminute zzgl. USt.
  • Transkription nach einfachen Transkriptionsregeln in deutscher Sprache
  • Bearbeitungszeit nach Absprache
  • Auf Wunsch Verwendung Ihrer Word-Vorlage
  • Preis gültig für zwei Gesprächspartner mit guter Audioqualität.
  • Bei schlechter Audioqualität, vielen Nebengeräuschen etc. fällt aufgrund des erhöhten Arbeitsaufwandes ein Zuschlag von 50 % an.
  • Vorkasse
Jetzt anfragen

Leitfaden: Optimales Outsourcing von Schreibarbeiten

Möchten Sie wissen, wie das Outsourcing von Schreibarbeiten funktioniert bzw. optimiert werden kann? Dann tragen Sie sich gerne in meinen E-Mail-Verteiler ein und Sie erhalten Ihren Leitfaden für die optimale Zusammenarbeit mit Ihrem Schreibbüro.

Anmeldung zum Newsletter
Marketing von
Checkliste optimales Outsourcing von Schreibarbeiten

Informationen zum Newsletter-Versand:
Nach Ihrer Anmeldung werde ich Sie von Zeit zu Zeit über aktuelle Angebote oder Neuigkeiten aus dem Büro- und Assistenzbereich informieren.
Im Anmeldeprozess erhalten Sie eine Schilderung der Anmeldung sowie den von Ihnen gespeicherten Daten. Sie können sich jederzeit über einen Link in der jeweiligen E-Mail bzw. an die im Impressum angegebenen E-Mail-Adresse wieder abmelden.
Ich verwende einen US-amerikanischen Newsletter-Anbieter. Daher werden Ihre Daten dorthin exportiert. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie daher auch Ihr Einverständnis zu einer Weitergabe Ihrer Daten in die USA. Bitte beachten Sie hierzu meine Datenschutzerklärung.

Transkription nach einfachen Regeln

Zu meinem Dienstleistungsangebot gehört auch die Transkription von Interviews nach einfachen Regeln, die für viele Zwecke die geeignetste Art der Transkription ist. Ganz besonders, wenn für die Analyse der Inhalt im Vordergrund steht (z.B. Interviews für Presse, Film und Fernsehen, aber auch für wissenschaftliche Auswertungen außerhalb der Sprachwissenschaft, z.B. der Marktforschung).

Eine Transkription nach einfachem Verfahren ist leicht geglättet, d.h., Versprecher, Stotterer und/oder Zwischenlaute (z.B. “äh) werden nicht berücksichtigt. Dialekte werden in Standardsprache wiedergegeben. Dadurch ist das Transkript gut leserlich und eignet sich zur Veröffentlichung, wie z.B. in Printmedien oder auf Onlineseiten.

Für die einfache Transkription sollen folgende Vorgaben eingehalten werden:

  • Der Text wir übernommen, wie er gesprochen wird. Es werden keine Korrekturen vorgenommen, d.h. Fehler (z.B. grammatikalische Fehler in der Satzstellung) werden übernommen. Ausnahmen: Punkt 3 bis 5.

  • Alle Aussagen, auch scheinbar unwichtige Füllwörter (z.B. “ich sage mal” oder “sozusagen” etc.) werden erfasst.

  • Färbungen von Dialekt werden korrigiert (z.B. “haben wir” anstatt “hamma”).

  • Alle nonverbalen Zwischenlaute der Sprecher (z.B. Stotterer, Ähms, ne?) werden weggelassen.

  • Weggelassen werden auch alle inhaltlich irrelevanten Hörerbestätigungen (z.B. Hm, Ja, Ach ja). Diese werden nur in seltenen Fällen transkribiert, wenn diese Wörter einen inhaltlichen Beitrag leisten (z.B. als Antwort auf eine Frage).

  • Besondere Ereignisse werden in Klammern gesetzt (z.B. Tonstörung) oder (Telefon klingelt mehrfach).

  • Abkürzungen werden nur dann verwendet, wenn die Person sie genauso ausspricht (z.B. wird im Transkript ein gesprochenes “et cetera” nicht mit “etc.” gekürzt.

  • Nur wörtliche/direkte Rede wird in Anführungszeichen gesetzt (z.B. Ich habe ihn gefragt: “Wieso machst Du das?”).

  • Um Bandwurmsätze über mehrere Zeilen zu vermeiden, werden Satzzeichen sinnvoll gesetzt. Eine Konjunktion (z.B. “Und”) kann hierbei am Anfang eines Satzes stehen.

  • Höflichkeitspronomina wie “Sie” und “Ihnen” werden großgeschrieben. Wenn sich z.B. bei einem Interview die Personen gegenseitig ansprechen (z.B. “Ich hätte noch eine Frage an Sie.”) Duzen sich die Interviewpartner, wird das “du” und alle Formen des “du” (also auch: “dir”, “dich”, “dein” usw.) kleingeschrieben.

  • Die Groß- und Kleinschreibung bei Fremdwörtern wird so gewählt, wie man das deutsche Äquivalent schreiben würde, Verben also klein und Nomen groß (z.B. Ich habe einen Cyberspace gegoogelt.)

  • Alle Zahlen von ein bis zwölf werden ausgeschrieben und ab 13 als Ziffern geschrieben.

  • Besonders wichtig für eine genaue und schnelle Zuordnung: Dem Transkript wird exakt der Dateiname der Audiodatei (z.B. “REC-0005”) gegeben. Wenn nur ein Abschnitt transkribiert wurde, werden im Dateinamen die entsprechenden Minuten hinzugefügt (z.B. “REC-0005_Minute_0-30”).
  • Der Interviewer wird als I und der Interviewte als B benannt. Bei mehreren Personen wird eine Nummer hinzugefügt, z.B. I1, I2, B1 etc. Die Bezeichnungen der Personen werden fett geschrieben. Ausnahme hiervon sind Einschübe (siehe Punkt 21).

  • Unvollständige Sätze werden mit einem „-“ gekennzeichnet (z.B. „Also dann waren-, nein, nochmal: Da waren vier Leute in dem-.“). Nach dem „-“ werden wie im Beispiel reguläre Satzzeichen gesetzt. Das „-“ wird direkt hinter das Wort gesetzt, ohne Leerzeichen.

  • Unvollständige Wörter werden nur aufgenommen, wenn sie einen inhaltlichen Mehrwert haben. Sonst gelten sie als Stotterer und werden einfach weggelassen.

  • Pausen über vier Sekunden werden mit der Sekundenanzahl in Klammern gekennzeichnet, also z.B. bei sieben Sekunden Pause: (7 Sek.).

  • Wörter, bei denen der Wortlaut nicht ganz eindeutig ist und nur vermutet wird, werden mit einem Fragezeichen gekennzeichnet und in Klammern gesetzt (z.B. (?Koryphäe)). Wenn das verstandene Wort offensichtlich keinen Sinn ergibt und an dieser Stelle logisch überhaupt nicht reinpassen kann, dann wird die Stelle als unverständlich markiert (siehe nächster Punkt).

     

  • Unverständliche Stellen (z.B. aufgrund von Rauschen oder anderen Störgeräuschen) werden mit einem Zeitstempel nach dem Format … #hh:mm:ss# gekennzeichnet. Im Falle von …#00:01:04# gäbe es also nach 1 Minute 4 Sekunden eine unverständliche Stelle.

     

  • Bei der einfachen Transkription werden mit Ausnahme von Punkt 19 keine Zeitstempel gesetzt.

     

  • Bei sehr kurzen Einschüben der anderen Person (auch gleichzeitig Gesprochenem) können diese Aussagen in den Redefluss der anderen Person in Klammern eingebaut werden (z.B. „I: Das waren 12 Jahre, (B: Nein, 13.) ich erinnere mich.“). Dies gilt nicht für Hörerbestätigungen ohne inhaltlichen Mehrwert, die einfach weggelassen werden (z.B. Hm).

     

  • Bei den Einschüben werden die Sprecherbezeichnungen nicht fett geschrieben. Die Einschübe werden auch mit einem Satzzeichen, meist einem Punkt, beendet. Sonstige Satzzeichen werden vor den Einschub gesetzt, nicht dahinter.

Beispiel für ein Transkript nach einfachen Transkriptionsregeln

Name der Datei: Interview Herr Müller v2

I1: Ja, wie war das für Sie?

B: Also, vom Körperempfinden war die andere Erfahrung intensiver gewesen.

I1: Inwiefern?

B: -nicht so 100 Prozent beurteilen, weil ich ja jetzt nicht vollkommen 100 Prozent die ganzen acht Minuten da war. Also, ich sage mal, hätte es ja auch sein können, dass es sich anders noch entwickelt hätte, (I1: Das sehe ich anders.) wenn ich-. (4 Sek.)

I1: Irgendwie schon. (Telefon klingelt.)

B: Ja, also es ist schon irgendwie sehr, sehr komisch, weil ich normalerweise nie schnell einschlafe. Ich war da schon in vielen Therapien und so weiter, et cetera, zum Beispiel letztes Jahr in Köln bei Herrn (?Schindlorz). Der hatte mich auch gefragt: „Wie kann das denn sein?“

I2: Sie sagten ja gerade, als Sie kamen, das war Ihnen sehr … #00:01:47#. Könnten Sie das noch einmal erläutern?

 

Diese einfachen Transkriptionsregeln von abtipper.de sind wissenschaftlich zitierfähig als: Claussen, J. / Jankowski, D. / Dawid, F.: Aufnehmen, Abtippen, Analysieren – Wegweiser zur Durchführung von Interview und Transkription; Hannover 2020, ISBN: 978-3750470057